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07.01.2026
Unter den Benefits, die mir mein Arbeitgeber bietet, gehört die regelmäßige Teilnahme an unserem Firmensprachkurs für mich zu den Wichtigsten. Denn wo sonst erhalte ich so regelmäßige Zuwendung?
Unter den Benefits, die mir mein Arbeitgeber bietet, gehört die regelmäßige Teilnahme an unserem Firmensprachkurs für mich zu den Wichtigsten. Denn wo sonst habe ich die Gelegenheit, in einem gepflegten Umfeld und unter kompetenter Anleitung mit meinen KollegInnen über die Themen der Woche nachzudenken und diese einzuordnen. In der Regel gehe ich erholter und gefestigter aus dem Unterricht heraus.
Durch unseren Sprachkurs erhalte ich persönliche Aufmerksamkeit und Zuwendung. MeinE TrainerIn ist gut ausgebildet, emphatisch und hat aufrichtiges Interesse an meiner Entwicklung. Gemeinsam schauen wir uns die Mittel der Kommunikation aus verschiedenen Perspektiven an, so dass Blockaden und Missverständnisse gar nicht erst aufkommen. Durch meine wachsenden Kenntnisse fühle ich mich befähigt, in unserem internationalen Umfeld jederzeit sicher zu kommunizieren.
Auf den verschiedenen Niveaustufen nehmen wir häufig Lehrwerke zu Hilfe, welche die Arbeit und das Vokabular der verschiedenen Abteilungen genauer unter die Lupe nehmen. Überall arbeiten Menschen, und ich finde es hilfreich zu verstehen, mit welchen Themen es meine KollegInnen täglich zu tun haben. Dadurch habe ich in der Zusammenarbeit mehr Verständnis für deren Situation entwickelt und kann meine E-Mails besser vorbereiten.
Gerade in Zeiten des technischen Wandels, der wachsenden Informationsflut über die sozialen Medien und der zunehmenden Last und Einsamkeit in den Haushalten, bietet der Sprachunterricht einen willkommenen Raum der Begegnung und des wohlwollenden Miteinanders. Woche für Woche zeigt er uns auch, dass unser individuelles Wissen seine grenzen hat und dass in der Gemeinschaft unsere wahre Stärke liegt. Das ist eine Perspektive die heute viel zu selten eingenommen wird.
Humanistische Bildung setzt den Menschen in den Mittelpunkt und fügt der Frage nach dem technischen “Wie?” auch das entscheidende menschliche “Wozu?” hinzu. Unsere technischen Möglichkeiten sollten nur ein Mittel zum Zweck sein. Den sozialen Zweck selbst jedoch können sie uns nicht liefern. Diesen Zweck zu definieren und in einer sich wandelnden Welt Woche für Woche und Jahr für Jahr neu auszuloten, bleibt unsere gemeinsame Aufgabe.
Bei allem Jubel über den technischen Fortschritt und trotz der sicherlich gebotenen Sparmaßnahmen sollten wir unsere gegenseitige menschliche Fürsorge nicht außer Acht lassen. Ich bin deshalb dankbar, dass mein Arbeitgeber diese Notwendigkeit sieht und, gemeinsam mit mir, in meine persönliche Entwicklung investiert.
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Good news for you.